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Pressestimmen CD

FAZ
„Das Zusammenspiel der menschlichen Stimme mit nur wenigen Instrumenten: Manchmal braucht eine Platte nicht mehr, um zu einem zu sprechen, der Sängerin Nadia Maria Fischer ist auf diese Weise ein kleines Wunder gelungen...“ (Faz 1.10.05 Rolf Thomas)


KÖLNER STADTANZEIGER
" Melodien, die über die Seele ins Herz gehen, eine Stimme, die das Dunkel ebenso verträgt wie die Sonne.“ (Kölner Stadtanzeiger 19/20.11.05 Martin Woltersdorf)

JAZZTHING
„Nadia Maria Fischer spricht singend über sich und ihre Liebe(n). So entwaffnend ungeschminkt, dass wir - ob wir wollen oder nicht - ihr zuhören. Es ist diese intime Ansprache, mit der sie uns in ihre Welt förmlich hineinzieht. Ein sinnliches Psychogramm, fernab autobiografischer Larmoyanz. “ (Karsten Mützelfeld in Notizen aus dem Niemandsland Jazzthing, Sept.05)

JAZZPODIUM
„Ihr Debutalbum „Talk“ ist eine der ganz großen Überraschungen des Jahres 2005. Nicht zuletzt, weil sie ihre Songs, bis auf wenige, selbst schreibt, sondern weil sie den Mut hat, eine Trio-CD zu machen mit Gitarre und Bass. Und weil sie singen kann … mit einer Stimme, die Jazz, Soul, Pop und Blues beherrscht, mit einem Timbre und Stimmumfang, der tatsächlich aufhorchen lässt. „Talk“, gemeinsam mit Dietmar Fuhr am Bass und Norbert Scholly an der Gitarre eingespielt, macht sprachlos: ein Riesendebut.“ (Jazzpodium3/06 A.Zeh)

STEREOPLAY
„…ein bemerkenswertes Debüt. Vor allem ihr Eigensinn und ihre Persönlichkeit unterscheidet Fischer vom Gros der jungen Stimmchen, die sich seit drei, vier Jahren in der Vokal-Jazz Szene tummeln … Respekt!“ (Stereoplay, 10/05 Ralf Dombrovski)

AKUSTIK GITARRE
„...ohne Hetze, ohne Druck und aufgesetzte Modernität entwickelt sich die CD so mit jedem hören mehr zu einem echten Kleinod – zumal sie auch noch endet mit zwei wunderbaren Zeugnissen gelöster und gelassener Zuversicht: ‚Feeling good’ und Abbey Lincolns, ‚Throw it away’.“ (Akustik Gitarre 4/5 06)


JAZZTHETHIK
„…Zusammen mit dem Bassisten Dietmar Fuhr und dem Gitarristen Norbert Scholly lotet die Sängerin schlicht und auf unglaublich packende Art menschliches Seelenbefinden aus.“ (Jazzthetik 9.05)


CD KRITIK
„Sie verschenkt sich in ihrer Musik und lässt in ihren Liedern etwas anklingen, was vergessen zu sein schien, aber offensichtlich von einer jüngeren Generation wieder ernst genommen wird: eine Aufbruchstimmung, einen Tonfall, der ohne ein einziges politisches Wort dennoch etwas Allgemeines in sich trägt, einen Moment von Rebellion.“ (Hans Appel, CD-Kritik).


NOISY NEIGHBOURS
„… eine hinreißend schöne CD.“ (noisy Neighbours no15)


Pressestimmen Live

JAZZ CELEBRATION MIT NADIA MARIA FISCHER UND TORUN ERIKSON ............................. Ihr grosser Stimmunfang, Ihr warmes und vielschichtiges Timbre, das mal rauh und rauchig, mal klar und filligran klingt.....Unterstützt durch Ihr Ensemble gelingt es Ihr eindruchsvoll, unterschiedliche Musikstile zu einer runden Mischung werden zu lassen.(Reingau Echo Oestrich Winkel 02.08.07)

FRISCHE GESICHTER DES JAZZ ........ Reingau Musik Festival: "Ladies Night".................... zwei ganz unterschiedliche frische Gesichter des Jazz, gut 1000 begeisterte Besucher im Schlosspark..blauer Himmel über der Vollradschen Seebühne-

Nadia Maria Fischer ist dabei eher eine untypische Vertreterin Ihrer Zunft....schlägt stilistisch eine ganz eigene Richtung ein. Sicht und hörbar.Gemeinsam mit Ihrer Band hat sie dabei das Kunststück geschafft, diesen Crossover der unterschiedlichen Stile zu einem attraktiven Ganzen zu formen...

- Nadia Maria Fischer bringt das Gestern im Heute zum klingen, ohne dabei sentimental oder nur nostalgisch zu sein. (Wiesbadener Kurier 28.07.07;P.Müller)

 

ERÖFFNUNGSKONZERT DER REIHE JAZZTHING NEXT GENERATION
ALTE FEUERWACHE DUISBURG..............erst recht wenn die Konzertreihe mit einer Künstlerin beginnt, die Ihr Können so eindrucksvoll demonstriert. Nadia Maria Fischer hat eine ebenso klare wie leidenschaftliche Stimme..... flirtete mit dem Publikum und überspielte selbst kleine Pannen mit hinreißendem Charme...Das Konzert war ein Paradebeispiel für Generationsübergreifenden Jazz. Als sie das konzentrierte Lied " sorry" sang, hielt das Publikum vor Spannung und Rührung den Atem an. (RP Duisburg,I. Hoddick30.10.07)

 

DOPPELKONZERT MIT JULIAN DAWSON IN DER KULTURFABRIK ROTH

„...Crossover, Stilverschmelzung auf solch durchgängig hohem Niveau ist hierzulande selten geworden!“ (Nürnberger Nachrichten 29.5.06)

„Die Kölnerin Nadia Maria Fischer hat momentan noch Geheimtippstatus - was sich in absehbarer Zeit ändern dürfte. Ihre intensiv raustimmigen Meditationen über das Leben und das Wesen der Liebe changieren subtil zwischen Jazz und Blues… Dicht, träumerisch, unwiderstehlich.“ (Nürnberger Nachrichten 29.5.06)

„...Norbert Scholly… mehr als nur Stichwortgeber, denn er sorgt dafür, dass die Ausnahmevokalistin Fischer bei ihren schwerelosen Höhenflügen zwischen Jazz Blues und Pop immer genug Luft unter ihren Flügeln hat.“ (Roth-Hilpolsteiner Volkszeitung , 6/06)