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Nadia Maria Fischer

Als „Neuentdeckung am Sängerinnenhimmel“ und „Ausnahmevokalistin“ wird Nadia Maria Fischer von der Presse gelobt. Als sie im September 2005 bei Double Moon Records in der Reihe „Jazzthing Next Generation“ ihr Solodebut veröffentlichte war es „die ganz große Überraschung des Jahres 2005“. Mit ihrem Debutalbum talk, welches sie zusammen mit dem Gitaristen Norbert Scholly und dem Bassisten Dietmar Fuhr eingespielt hat, sei ihr, so die FAZ im Okt. 05, „sogar ein kleines Wunder gelungen“.

Nachdem das Trio die CD im letzten Jahr live vorgestellt hat, ist Nadia Maria Fischer jetzt wieder im Duo mit ihrem langjährigen musikalischen Wegbegleiter, dem Gitarristen Norbert Scholly, zu hören. Seit 2002 arbeiten die beiden zusammen, bearbeiten auf unkonventionelle und eigensinnige Weise meist Nadia Maria Fischers Eigenkompositionen, widmen sich aber auch Coverversionen, Titeln wie zum Beispiel Steve Winwoods „Can´t find my way home“ oder dem Abbey Lincolns Klassiker „Throw it away“ - mal reduktionistisch verlangsamend, dann wieder kraftvoll, bluesig oder einfach nur poetisch dicht, geprägt von einer spröden Melancholie, eindringlich, authentisch und von großer Intensität.

Dabei greifen sowohl Norbert Scholly, wie auch Nadia Maria Fischer auf Effet und Loopgeräte zurück, lassen Stimmen und Linien aus dem Nichts auftauchen, die sich übereinander schichten, entwickeln Grooves, Szenarien und Atmosphären, „…bis aus den einzelnen Linien ein hypnotisches schwirrendes Ganzes geworden ist - dicht, träumerisch und unwiderstehlich.“(Nürnberger Nachrichten 5/06)

Mühelos bewegt sich Nadia Maria Fischer mit ihrer Stimme durch die verschiedenen Klangräume, Höhen und Farben. Sie beherrscht spielend mehrere Oktaven und bewegt sich mit großer Leichtigkeit in den verschiedenen Stilistiken. Während sie in ihrem Programm die verschiedenen Zustände menschlichen Seelenlebens durchwandert und auslotet, lässt sie Klangbilder innerer Welten und Befindlichkeiten entstehen.

Entwaffnend und ungeschminkt, mal zutiefst nachdenklich, mal augenzwinkernd, mal ungezwungen fröhlich, dann wieder entblößend emotional - dabei den Zuhörer geradezu persönlich einladend, teilzuhaben.

Norbert Scholly begleitet Nadia Maria Fischer auf souveräne und unkonventionelle Weise, und sorgt auch in seiner Virtuosität und dem sensiblen Gefühl für Raum und Klang dafür, „dass die Ausnahmevokalistin Fischer bei ihren schwerelosen Höhenflügen zwischen Jazz, Blues und Pop immer genug Luft unter ihren Flügeln hat.“ (Roth-Hilpolsteiner Volkszeitung 6/06).

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„Das Zusammenspiel der menschlichen Stimme mit nur wenigen Instrumenten: Manchmal braucht eine Platte nicht mehr, um zu einem zu sprechen, der Sängerin Nadia Maria Fischer ist auf diese Weise ein kleines Wunder gelungen...“ (Faz 1.10.05 Rolf Thomas)

„Ihr Debutalbum „Talk“ ist eine der ganz großen Überraschungen des Jahres 2005. Nicht zuletzt, weil sie ihre Songs, bis auf wenige, selbst schreibt, sondern weil sie den Mut hat, eine Trio-CD zu machen mit Gitarre und Bass. Und weil sie singen kann … mit einer Stimme, die Jazz, Soul, Pop und Blues beherrscht, mit einem Timbre und Stimmumfang, der tatsächlich aufhorchen lässt. „Talk“, gemeinsam mit Dietmar Fuhr am Bass und Norbert Scholly an der Gitarre eingespielt, macht sprachlos: ein Riesendebut.“ (Jazzpodium3/06 A.Zeh)

" Melodien, die über die Seele ins Herz gehen, eine Stimme, die das Dunkel ebenso verträgt wie die Sonne.“ (Kölner Stadtanzeiger 19/20.11.05 Martin Woltersdorf)

„…ein bemerkenswertes Debüt. Vor allem ihr Eigensinn und ihre Persönlichkeit unterscheidet Fischer vom Gros der jungen Stimmchen, die sich seit drei, vier Jahren in der Vokal-Jazz Szene tummeln … Respekt!“ (Stereoplay, 10/05 Ralf Dombrovski)

„Nadia Maria Fischer spricht singend über sich und ihre Liebe(n). So entwaffnend ungeschminkt, dass wir - ob wir wollen oder nicht - ihr zuhören. Es ist diese intime Ansprache, mit der sie uns in ihre Welt förmlich hineinzieht. Ein sinnliches Psychogramm, fernab autobiografischer Larmoyanz. “ (Karsten Mützelfeld in Notizen aus dem Niemandsland Jazzthing, Sept.05)

„ … Es sind die Eigenkompositionen dieser Sängerin, die sie als hochbegabte Songwriterin ausweisen ...“, die nach „nach jener Mischung aus Folk, Blues, Protest- und lyrischen Liedern klingen, die so einfach und gleichzeitig kräftig sind, daß sie sich ins Gedächtnis schleichen und zum Mitsummen reizen.“ (Hans Appel, CD-Kritik).

„...ohne Hetze, ohne Druck und aufgesetzte Modernität entwickelt sich die CD so mit jedem hören mehr zu einem echten Kleinod – zumal sie auch noch endet mit zwei wunderbaren Zeugnissen gelöster und gelassener Zuversicht: ‚Feeling good’ und Abbey Lincolns, ‚Throw it away’.“ (Akustik Gitarre 4/5 06)

„… eine hinreißend schöne CD.“ (noisy Neighbours no15)

„…Zusammen mit dem Bassisten Dietmar Fuhr und dem Gitarristen Norbert Scholly lotet die Sängerin schlicht und auf unglaublich packende Art menschliches Seelenbefinden aus.“ (Jazzthetik 9.05)

„Sie verschenkt sich in ihrer Musik und lässt in ihren Liedern etwas anklingen, was vergessen zu sein schien, aber offensichtlich von einer jüngeren Generation wieder ernst genommen wird: eine Aufbruchstimmung, einen Tonfall, der ohne ein einziges politisches Wort dennoch etwas Allgemeines in sich trägt, einen Moment von Rebellion.“ (Hans Appel, CD-Kritik).

„...Crossover, Stilverschmelzung auf solch durchgängig hohem Niveau ist hierzulande selten geworden!“ (Nürnberger Nachrichten 29.5.06)

„Die Kölnerin Nadia Maria Fischer hat momentan noch Geheimtippstatus - was sich in absehbarer Zeit ändern dürfte. Ihre intensiv raustimmigen Meditationen über das Leben und das Wesen der Liebe changieren subtil zwischen Jazz und Blues… Dicht, träumerisch, unwiderstehlich.“ (Nürnberger Nachrichten 29.5.06)

„...Norbert Scholly… mehr als nur Stichwortgeber, denn er sorgt dafür, dass die Ausnahmevokalistin Fischer bei ihren schwerelosen Höhenflügen zwischen Jazz Blues und Pop immer genug Luft unter ihren Flügeln hat.“ (Roth-Hilpolsteiner Volkszeitung , 6/06)

„ … Nadia Maria Fischers Thema ist der Konflikt zwischen Sehnsucht nach Nähe und Angst vor Nähe, dem sie sich in mehreren Songs annähert, besonders eindringlich in „Sorry“ dem schönsten ihrer eigenen Titeln, der direkt ins Herz zielt und dennoch jenseits aller Kitschzonen liegt.“ (Hans Appel, CD-Kritik).